Dieses Bild wurde mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt.
Schatz, es ist ein Avatar!
Die menschliche Reproduktion begann von jeher mit dem klassischen Muster Boy meets Girl – doch in Zeiten von KI kann man sich auch ohne diese romantische Interaktion vermehren.
Der Sinn des Lebens, um direkt mal in die Vollen zu gehen, ist rein biologisch betrachtet die Reproduktion und damit die Arterhaltung. Der Samen befruchtet die Eizelle und der ewige Kreislauf des Lebens erhält mit einem neuen Wesen einen neuen Schwung.
Dieses Prinzip hat sich über Millionen von Jahren bewährt, das Erfolgsmodell Mensch hat seine Reproduktionskünste auf beeindruckende Weise genutzt und den Planeten mit immer neuen Exemplaren seiner Spezies bestückt – manche meinen sogar, man hat bereits weit über das Ziel hinausgeschossen.
Reproduktion mit KI
Jetzt, in Zeiten von KI, eröffnet sich eine neue Form der Reproduktion. Es bedarf keines romantischen Candle-Light Dinners mehr, es müssen keine Avancen gemacht oder Verführungskünste angewandt werden, um sich folgenreich nahezukommen und später als stolze Eltern den eigenen Nachwuchs zu betrachten. „Schau mal, sie hat deine Augen“, „Ganz der Vater“, „Die Lachfältchen hat er von Mama“.
Heute braucht es nur ein kurzes Video, eine Stimmprobe und die passende Software, um ein Abbild seiner selbst zu schaffen. Ein paar Klicks reichen, so scheint es, und schon kann man seinen digitalen Doppelgänger hinaus in die Welt schicken, und dabei in vielfältige Rollen schlüpfen lassen. Klingt zunächst einmal einfach und verlockend.
KI mit Herz
Unzählige Anbieter tummeln sich mittlerweile auf dem Markt und bieten die Erstellung von Avataren im Handumdrehen und zu Niedrigstpreisen an. Doch sollte man auch hier, um in der Metaphorik der Reproduktion zu bleiben, vor einer allzu schnellen Nummer warnen.
Denn auch wenn man zur Erstellung von Avataren modernste Technologie anwendet, rational durchdachte Zielgruppenanalysen durchführt und mit nüchternem Marktkalkül das Potenzial des Avatars für bestimmte Marketingzwecke abschätzt, so ist doch bei der Erschaffung eines digitalen Wesens eines ganz wichtig: mit Herz bei der Sache zu sein und mit Liebe seine Aufgabe zu erfüllen.
Klingt zu romantisch? Finden wir nicht. Auch wenn beim Algorithmus jeder mitmuss und die KI gerade in unserer Branche eine führende Rolle einnehmen wird, bleiben wir unserem Motto treu: Eine gute Idee erreicht den Kopf über das Herz.
Herz mit Verstand
Nicht jede technisch mögliche Spielerei ist sinnvoll und zielführend, und nicht jedes großspurige Angebot hält, was es verspricht.
Wir wollen für unsere Kunden Avatare kreieren, auf die man bei aller ROI und KIP getriebenen Wirtschaftlichkeit so stolz sein kann, wie Eltern auf ihre Kinder.
Sie werden mit liebevoll und sachkundig zubereitetet Prompts gefüttert, erhalten maßgeschneiderte Outfits, wachsen mehrsprachig auf, um im internationalen Business zu reüssieren und werden so gut trainiert, dass sie zu jeder Zeit mit Lust und Laune ihre jeweiligen Aufgaben erfüllen. Kurzum, wir vertrauen auch bei der Erstellung von Avataren auf unseren traditionellen und bewährten Agentur-Treibstoff: Herzblut.
Und wenn das Werk vollbracht ist macht sich schon so etwas wie Elternstolz breit… es muss ja nicht gleich zu rührseligen Szenen kommen, wo sich Grafikerin und Projektmanager in den Armen liegen und mit Tränen in den Augen rufen: „Schatz, es ist ein Avatar!“
Von Uwe Leppin, Creative Key Account, vE&K
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